Der Friedhof – ein Entdeckungsort für Jung und Alt

Die bevorstehenden Totengedenktage geben vielen Menschen den Anlass Ihre Hinterbliebenen auf dem Friedhof zu besuchen und die Gräber mit persönlichen Erinnerungen zu schmücken. Der Friedhof ist in diesen Tagen so lebendig wie selten zuvor! "

Und auch die Friedhofsgärtner*innen sieht man zu den Totengedenktagen wie fleißige Ameisen über die Friedhöfe flitzen. Besonders in dieser Zeit zeigen die Friedhofsgärtner*innen die ganze Bandbreite ihrer Kreativität und verwandelten so manches Grab in ein Kunstwerk. Mit individuell und aufwendig gestaltetem Grabschmuck setzten sie dabei Akzente.

Die bevorstehenden Totengedenktage geben vielen Menschen den Anlass Ihre Hinterbliebenen auf dem Friedhof zu besuchen und die Gräber mit persönlichen Erinnerungen zu schmücken. Der Friedhof ist in diesen Tagen so lebendig wie selten zuvor! "

Und auch die Friedhofsgärtner*innen sieht man zu den Totengedenktagen wie fleißige Ameisen über die Friedhöfe flitzen. Besonders in dieser Zeit zeigen die Friedhofsgärtner*innen die ganze Bandbreite ihrer Kreativität und verwandelten so manches Grab in ein Kunstwerk. Mit individuell und aufwendig gestaltetem Grabschmuck setzten sie dabei Akzente.

 

Friedhöfe sind weit mehr als Erinnerungs- und Trauerorte. Sie bilden Zentren der Lebensfreude, denn hier erinnern sich Menschen oftmals an Schönes, kommen ins Gespräch miteinander und fassen Mut. Friedhöfe sind daher Orte vor allem für die Lebenden und rücken in Zeiten der Corona-Pandemie als Rückzugs- und Erholungsorte wieder verstärkt ins Bewusstsein der Menschen.

Der Friedhof ist kein Ort wie jeder Andere.

           „Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern.

Tot ist nur, wer vergessen wird.“ Immanuel Kant